In Freiheit und Freude leben Workshop

Mit der Journey Methode in Freiheit und Freude leben

Englischer Workshop Titel: Freedom of Depression

Dieser kraftvolle dreitägige Workshop ist für alle,  denen wirkliche Freude, Leidenschaft und Erfüllung im Leben fehlt. Der Workshop (Originaltitel Out of the blue) zählt auch zu unseren Einstiegs-Seminaren. Somit ist die vorherige Teilnahme an einem anderen Journey-Seminar nicht notwendig.

Laden Sie hier die ersten beiden Kapitel des Buches gratis herunter.

„Jahrelanges Unterdrücken von Gefühlen kann nicht nur zu körperlichen Krankheiten führen, sondern auch zu Depressionen.“

Erkennen Sie sich hier wieder?

  • Ihr Leben scheint dumpf, grau, leer und wie vom Autopiloten gesteuert zu sein.
  • Ängste bestimmen ihr Leben, ihre natürlichen Instinkte sind wie verstummt oder abgestumpft.
  • Das einzige was Sie fühlen, sind negative Gefühle.
  • Sie fühlen sich häufig oder sogar permanent niedergeschlagen, gestresst oder überfordert?
  • Sie sind bereits mit Burn-Out oder Depressionen diagnostiziert und sind bereit nach innen zu schauen?
  • Ständige Selbstzweifel hemmen Sie und rauben ihnen die Kraft, um ihr Leben voll zu leben?

…falls eine oder mehrere Antworten zu treffen, dann ist dieser Workshop für Sie!

„Indem wir die Decke der Depression und Niedergeschlagenheit abheben, können wir beginnen, das Leben wieder voll, leidenschaftlich, freudvoll und in sprühender Gesundheit zu leben“

Kommentar zum Seminar, November 2015, Chieming:

Dieses erstmals in Deutschland gehaltene Seminar war zugleich auch mein erstes Journey-Seminar überhaupt. Somit kann ich mich nicht zur speziellen Ausrichtung des Seminars im Vergleich zu anderen Einstiegseminaren äußern. Im Unterschied wird laut der Organisation bei Out of the Blue mehr Prozessarbeit gemacht. Als Mann der Tat kann mir das sehr entgegen.
Und ich kann nur sagen, dass ich unglaublich viel für mich an diesem verlängerten Wochenende erreicht habe. Es war ein exzellentes Seminar mit einem wunderbaren Team, einer sehr persönlichen und individuellen Betreuung.
Die Journey Methode selbst ist ausgesprochen effektiv. Bestechend an ihr ist die einzigartige Kombination, dass man den Prozess selbst in Tempo und Inhalt bestimmt und alle Themen selbst bearbeitet. Da ist kein passives Mildern von körperlichen Beschwerden oder Anheben von Energie durch einen Heiler o.ä. . Vielmehr wird der persönliche Fortschritt und die psychische und körperliche Verbesserung selbst erreicht, wodurch eine ganz andere Nachhaltigkeit entsteht. Und das ist auch einem Anfänger sofort möglich.
Zusammenfassend bin ich von der Journey-Methode begeistert, und das Seminar war ein toller und erfolgreicher Einstieg.           Christian

 

In diesem Workshop….

  • erleben Sie kraftvolle und befreiende Prozesse, die Sie an die Wurzeln des sich Verschließen, von Ängsten, Stress, Traurigkeit und Depressionen führen
  • durchbrechen Sie zerstörerische, emotionale Muster und Verhaltensweisen
  • lassen Sie altes, ihnen nicht mehr dienendes Bewusstsein los und befreien sich so von den inneren Begrenzungen
  • öffnen Sie sich in ihre Energie, Leidenschaft und wahre Lebensfreude!

Nach 20 Jahren des Leidens und der Dunkelheit, war es die Selbsthilfe-Methode ‚The Journey‘, die Kevin Billets Depressionen zum Verschwinden brachte. Heute ist er dessen Geschäftsführer, und mit der Begründerin, Brandon Bays verheiratet.

„Was ich erlebte, war vermutlich die größte Offenbarung meines bisherigen Lebens“, so Kevin, als er sich die Erfahrung des Wochenend-Workshops von vor 20 Jahren in Erinnerung ruft. „Ich wurde unterstützt, die Emotionen, die unter der Depression lagen, zu entdecken. Schließlich kam ich an eine so überwältigende Hoffnungslosigkeit, dass ich alles gegeben hätte, ihr zu entkommen. Als ich diese letztendlich zuließ, entließ sie mich aus ihrem Griff!“

Kevin erzählt weiter, dass er auch sein Thema aus der Kindheit mit seinem Vater lösen konnte, die Ursache des Ganzen, bis er einen tiefen inneren Frieden, eine Stille und Vertrauen fühlte.

Innerhalb von 48 Stunden und gegen ärztlichen Rat, setzte Kevin seine Medikamente ab. „Obwohl ich Niemandem rate, derartige Medikamente so abrupt abzusetzen, machte ich die Erfahrung, dass das tiefe Wohlbefinden, keinen einzigen Moment der Depression mehr erlebt.“

 Endlich ein Lichtblick

Kevins tiefgreifende Erfahrung hat ihn dazu bewogen, selbst einen Wochenend-Workshop zu entwickeln, der sich an Menschen richtet, die Gefahr laufen an Burn-Out und Depressionen zu erkranken sowie an die, di bereits darunter leiden.

 

Out of the Blue – Befreiung von den wahren Ursachen der Depression‘, fand erstmals Anfang Januar 2014 in Australien statt.

Mit Techniken aus der Journey-Methode, speziell zugeschnitten auf die Anwendung bei Depressionen, Angsterkrankungen, starke Selbstzweifel und ähnlichen Themen, half der Workshop den Teilnehmern, die Wurzeln ihres Leidens zu finden und zu lösen, um „Freiheit von allen Begrenzungen und eine neue Liebe zum Leben zu erfahren“, so Kevin.

Weitere Informationen geben wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch.

Die leisen Saboteure

Burn-out, Ausgebranntsein, greift in Deutschland um sich, fast jeder kennt inzwischen jemanden, der deswegen schon krankgeschrieben und in Behandlung war – und diese Fälle stammen meistens aus dem Kollegenkreis. Die Grenze zwischen Burn-out und Depression verläuft fließend, vielfach fällt es Ärzten schwer, in ihren Diagnosen trennscharf zu unterscheiden.

Ein weiterer alarmierender Befund: Die Zahl der Fehltage pro Krankheitsfall nimmt zu, Patienten mit Burn-out oder Depressionen brauchen also immer länger, um wieder auf die Beine zu kommen und an ihren Arbeitsplatz zurückkehren zu können. Nach Zahlen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK verursachen psychische Erkrankungen mittlerweile im Durchschnitt die längsten Ausfallzeiten.

 

Jahrzehnte der Depression

Einer von denen, die wissen was es heißt, an Depressionen zu leiden, ist Kevin Billet, Geschäftsführer und Mitbegründer der Selbsthilfe-Methode ‚The Journey‘: „Vom Teenageralter an litt ich an klinischen Depressionen. Obwohl ich ein relativ erfolgreicher Geschäftsmann war, meistens extrovertiert und mit positiver Lebenseinstellung, war ich oft verzweifelt und nicht in der Lage, morgens aufzustehen. Tagelang konnte ich dann nicht zur Arbeit gehen, lag auf dem Sofa, unfähig, mich zu mehr als zu Fernsehen und Schlafen zu motivieren. Der Rat meiner Familie, entweder zu lernen, damit zu leben oder mich zusammenzureißen, half mir auch nicht weiter.“

Kevin glaubt zu wissen, warum so viele von uns in der westlichen Welt an Depressionen erkranken: „Schon als Kinder lernen wir, unsere Emotionen unter Kontrolle zu halten oder zu verbergen. Oft scheint es einfacher, sie nicht zu zeigen – insbesondere nicht die ‚Unerwünschten‘, die unseren Eltern unbequem sind, oder als unpassend bezeichnet werden“, so Kevin.

„Wenn Emotionen nicht ausgedrückt werden, bleiben sie jedoch im Körper gefangen. Jahrelanges Unterdrücken von Gefühlen kann nicht nur zu körperlichen Krankheiten führen, sondern auch zu Depressionen, “ sagt er.

Trotz der Anweisung seines Arztes wollte er keine Antidepressiva nehmen.

Mit Ende Dreißig wurde es für ihn unerträglich: „Von Freunden und Familie entfremdet, war es mir nicht mehr möglich, mich lange genug zu konzentrieren, um eine halbwegs intelligente Konversation zu führen. Zu meiner Besorgnis fand ich mich oft in meinem Auto ganz woanders wieder und hatte keine Ahnung, wie ich dort hingekommen war.“

Vor Verzweiflung dem Selbstmord nahe wandte er sich an seinen Hausarzt, der ihm einen Psychiater empfahl. Da er keine andere Wahl hatte, nahm er auf seine Empfehlung hin das Antidepressivum Prozac. „Zumindest ermöglichte mir das, normal zu funktionieren. Allerdings schien mir alles nur noch irreal zu sein, und was mich noch mehr beunruhigte, es machte mich aggressiv, so dass ich wieder in Depressionen verfiel.

Ich weiß, dass diese Medikamente, die oft die erste und einzige Hilfe für Menschen mit Depressionen sind, die natürlichen Glückshormone noch weiter reduzieren. Sie wirken, indem sie einfach alle Emotionen unterdrücken und die Menschen so in einen vernebelten Zustand versetzen“, sagt Kevin.

 

 

Das Trauma aus der Kindheit heilen

Nach 20 Jahren des Leidens und der Dunkelheit, war es die Selbsthilfe-Methode ‚The Journey‘, die Kevins Depressionen zum Verschwinden brachte. Heute ist er dessen Geschäftsführer, und mit der Begründerin, Brandon Bays  verheiratet.

„Was ich erlebte, war vermutlich die größte Offenbarung meines bisherigen Lebens“, so Kevin, als er sich die Erfahrung des Wochenend-Workshops von vor 20 Jahren in Erinnerung ruft. „Ich wurde unterstützt, die Emotionen, die unter der Depression lagen, zu entdecken. Schließlich kam ich an eine so überwältigende Hoffnungslosigkeit, dass ich alles gegeben hätte, ihr zu entkommen. Als ich sie letztendlich zuließ, entließ sie mich aus ihrem Griff!“

Kevin erzählt weiter, dass er auch sein Thema aus der Kindheit mit seinem Vater lösen konnte, die Ursache des Ganzen, bis er einen tiefen inneren Frieden, eine Stille und Vertrauen fühlte.

Innerhalb von 48 Stunden, entgegen ärztlichen Rat, setzte Kevin seine Medikamente ab. „Obwohl ich niemandem rate, derartige Medikamente so abrupt abzusetzen, machte ich die Erfahrung, dass das tiefe Wohlbefinden, das ich während der Journey in mir entdeckt hatte, blieb. Seitdem habe ich keinen einzigen Moment der Depression mehr erlebt.“