Der Weg zurück ins Leben

Englischer Workshop Titel: Out of the Blue I

Wirksam mit Stress, Ängsten und Depressionen umgehen lernen. Bist du jemand, der sich regelmäßig Sorgen macht, oft gestresst oder niedergeschlagen ist? Lässt dein Verstand dich nicht zur Ruhe kommen und spielt dir ständig vor, was alles schief gehen könnte? Fühlst du dich erschöpft, deprimiert oder hast die Freude an deinem Leben verloren?

Lade Dir hier die ersten beiden Kapitel des Buches Goodbye Depression von Kevin Billett gratis herunter.

Der Workshop Der Weg zurück ins Leben hilft dir dabei, die Ursachen zu finden, die diesen ungesunden Mustern, Angewohnheiten oder Lebenserfahrungen zugrunde liegen. Diese zwei Tage werden dir Schritte zeigen, die dich auf einen Weg hin zu mehr Klarheit, innerem Frieden und Ruhe führen. Und du wirst wertvolle Fähigkeiten entwickeln, die dich wieder zu Freiheit und Erfüllung leiten.

Erkennst du dich hier wieder?

  • Dein Leben scheint dumpf, grau, leer und wie vom Autopiloten gesteuert zu sein.
  • Ängste bestimmen dein Leben, deine natürlichen Instinkte sind wie verstummt oder abgestumpft.
  • Das einzige was du fühlst, sind negative Gefühle.
  • Du fühlst sich häufig oder sogar permanent niedergeschlagen, gestresst oder überfordert?
  • Du bist bereits mit Burn-Out oder Depressionen diagnostiziert und bist bereit nach innen zu schauen?
  • Ständige Selbstzweifel hemmen dich und rauben dir die Kraft, um dein Leben voll zu leben?

…falls eine oder mehrere Antworten zu treffen, dann ist dieser Workshop für dich!

„Indem wir die Decke der Depression und Niedergeschlagenheit abheben, können wir beginnen, das Leben wieder voll, leidenschaftlich, freudvoll und in sprühender Gesundheit zu leben“

In diesem Workshop wirst du….

  • lernen, warum Stress, Angst und Depression heutzutage so üblich sind.
  • die wahren Ursachen von Stress, Angst und Depression erkennen.
  • erfahren, was eine soziale Konditionierung ist und welche Auswirkungen sie auf deine emotionale und körperliche Gesundheit hat.
  • lernen, wie du mit Schlafstörungen, Sorgen, Schmerzen, Negativität, Launenhaftigkeit, Erschöpfung und vielem mehr umgehen kannst.
  • erkennen, wie du ungesunde Überzeugungen, die Müdigkeit, Burnout oder Panikattacken verursachen, beseitigst.
  • Strategien für mehr Energie, Selbstvertrauen, Freude und Glück in deinem Leben zu entwickeln.

    Kommentar zum Seminar, November 2015, Chieming:

    Dieses erstmals in Deutschland gehaltene Seminar war zugleich auch mein erstes Journey-Seminar überhaupt. Somit kann ich mich nicht zur speziellen Ausrichtung des Seminars im Vergleich zu anderen Einstiegseminaren äußern. Im Unterschied wird laut der Organisation bei Out of the Blue mehr Prozessarbeit gemacht. Als Mann der Tat kann mir das sehr entgegen.
    Und ich kann nur sagen, dass ich unglaublich viel für mich an diesem verlängerten Wochenende erreicht habe. Es war ein exzellentes Seminar mit einem wunderbaren Team, einer sehr persönlichen und individuellen Betreuung.
    Die Journey Methode selbst ist ausgesprochen effektiv. Bestechend an ihr ist die einzigartige Kombination, dass man den Prozess selbst in Tempo und Inhalt bestimmt und alle Themen selbst bearbeitet. Da ist kein passives Mildern von körperlichen Beschwerden oder Anheben von Energie durch einen Heiler o.ä. . Vielmehr wird der persönliche Fortschritt und die psychische und körperliche Verbesserung selbst erreicht, wodurch eine ganz andere Nachhaltigkeit entsteht. Und das ist auch einem Anfänger sofort möglich.
    Zusammenfassend bin ich von der Journey-Methode begeistert, und das Seminar war ein toller und erfolgreicher Einstieg.           Christian

 

Out of the Blue‘, fand erstmals Anfang Januar 2014 in Australien statt.

Mit Techniken aus der Journey-Methode, speziell zugeschnitten auf die Anwendung bei Depressionen, Angsterkrankungen, starke Selbstzweifel und ähnlichen Themen, half der Workshop den Teilnehmern, die Wurzeln ihres Leidens zu finden und zu lösen, um „Freiheit von allen Begrenzungen und eine neue Liebe zum Leben zu erfahren“, so Kevin.

Weitere Informationen geben wir dir gerne in einem persönlichen Gespräch.

Jahrzehnte der Depression

Einer von denen, die wissen was es heißt, an Depressionen zu leiden, ist Kevin Billett, Geschäftsführer und Mitbegründer der Selbsthilfe-Methode ‚The Journey‘: „Vom Teenageralter an litt ich an klinischen Depressionen. Obwohl ich ein relativ erfolgreicher Geschäftsmann war, meistens extrovertiert und mit positiver Lebenseinstellung, war ich oft verzweifelt und nicht in der Lage, morgens aufzustehen. Tagelang konnte ich dann nicht zur Arbeit gehen, lag auf dem Sofa, unfähig, mich zu mehr als zu Fernsehen und Schlafen zu motivieren. Der Rat meiner Familie, entweder zu lernen, damit zu leben oder mich zusammenzureißen, half mir auch nicht weiter.“

Kevin glaubt zu wissen, warum so viele von uns in der westlichen Welt an Depressionen erkranken: „Schon als Kinder lernen wir, unsere Emotionen unter Kontrolle zu halten oder zu verbergen. Oft scheint es einfacher, sie nicht zu zeigen – insbesondere nicht die ‚Unerwünschten‘, die unseren Eltern unbequem sind, oder als unpassend bezeichnet werden“, so Kevin.

„Wenn Emotionen nicht ausgedrückt werden, bleiben sie jedoch im Körper gefangen. Jahrelanges Unterdrücken von Gefühlen kann nicht nur zu körperlichen Krankheiten führen, sondern auch zu Depressionen, “ sagt er.

Trotz der Anweisung seines Arztes wollte er keine Antidepressiva nehmen.

Mit Ende Dreißig wurde es für ihn unerträglich: „Von Freunden und Familie entfremdet, war es mir nicht mehr möglich, mich lange genug zu konzentrieren, um eine halbwegs intelligente Konversation zu führen. Zu meiner Besorgnis fand ich mich oft in meinem Auto ganz woanders wieder und hatte keine Ahnung, wie ich dort hingekommen war.“

Vor Verzweiflung dem Selbstmord nahe wandte er sich an seinen Hausarzt, der ihm einen Psychiater empfahl. Da er keine andere Wahl hatte, nahm er auf seine Empfehlung hin das Antidepressivum Prozac. „Zumindest ermöglichte mir das, normal zu funktionieren. Allerdings schien mir alles nur noch irreal zu sein, und was mich noch mehr beunruhigte, es machte mich aggressiv, so dass ich wieder in Depressionen verfiel.

Ich weiß, dass diese Medikamente, die oft die erste und einzige Hilfe für Menschen mit Depressionen sind, die natürlichen Glückshormone noch weiter reduzieren. Sie wirken, indem sie einfach alle Emotionen unterdrücken und die Menschen so in einen vernebelten Zustand versetzen“, sagt Kevin.

 

 

Das Trauma aus der Kindheit heilen

Nach 20 Jahren des Leidens und der Dunkelheit, war es die Selbsthilfe-Methode ‚The Journey‘, die Kevins Depressionen zum Verschwinden brachte. Heute ist er dessen Geschäftsführer, und mit der Begründerin, Brandon Bays  verheiratet.

„Was ich erlebte, war vermutlich die größte Offenbarung meines bisherigen Lebens“, so Kevin, als er sich die Erfahrung des Wochenend-Workshops von vor 20 Jahren in Erinnerung ruft. „Ich wurde unterstützt, die Emotionen, die unter der Depression lagen, zu entdecken. Schließlich kam ich an eine so überwältigende Hoffnungslosigkeit, dass ich alles gegeben hätte, ihr zu entkommen. Als ich sie letztendlich zuließ, entließ sie mich aus ihrem Griff!“

Kevin erzählt weiter, dass er auch sein Thema aus der Kindheit mit seinem Vater lösen konnte, die Ursache des Ganzen, bis er einen tiefen inneren Frieden, eine Stille und Vertrauen fühlte.

Innerhalb von 48 Stunden, entgegen ärztlichen Rat, setzte Kevin seine Medikamente ab. „Obwohl ich niemandem rate, derartige Medikamente so abrupt abzusetzen, machte ich die Erfahrung, dass das tiefe Wohlbefinden, das ich während der Journey in mir entdeckt hatte, blieb. Seitdem habe ich keinen einzigen Moment der Depression mehr erlebt.“